Vivaconterra

Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern

Krumme Rüebli, unregelmässig gefärbte Tomaten, kleine Kartoffeln und vieles mehr gibt es am Gemüsestand von Vivaconterra in Wabern zu kaufen. Alle Produkte stammen aus bio- oder demeter-Anbau. Der ausgeschilderte Richtpreis hilft dir zu entscheiden, wieviel du dafür zahlst; die Einnahmen aus dem Verkauf werden unter den jeweils beteiligten Höfen aufgeteilt. Der Stand ist immer mittwochs von 9 bis 18 Uhr vor der Heiteren Fahne anzutreffen. Ein Newsletter informiert im Voraus über das jeweilige Angebot.


foodsharing

8001 Zürich

6300 Zug

4000 Basel

3000 Bern

Foodsharing ist eine internationale Initiative mit Ablegern in der Schweiz. Die Community von ehrenamtlich tätigen Foodsavern “rettet” überschüssige Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von Betrieben.

  • Auf foodsharingschweiz.ch kannst du sogenannte Essenskörbe einstellen oder bei anderen abholen. So werden überschüssige Essenskörbe nicht in privaten Kühlschränken schlecht, sondern werden verwertet.
  • Foodsharing betreibt mehrere Fair-Teiler. Das sind öffentlich zugängliche (Kühl-)Schränke, wohin jede und jeder überschüssige Lebensmittel bringen und/oder dort hinterlegtes Essen abholen kann.
  • Ein Netzwerk von Freiwilligen holt bei Betrieben nicht mehr verkäufliche Waren ab und verteilt sie weiter: in ihrem persönlichen Netzwerk, an Bedürftige im Rahmen von sogenannten Foodsharing-Tandems oder in die öffentlich zugänglichen Fair-Teiler.
Foodsharing ist in der Schweiz in Bern, Basel, Zürich und Zug aktiv.

to good to go App

Zu einem reduzierten Preis können über die App überschüssige Speisen von Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten gekauft werden. Diese werden direkt in der App bezahlt und können zu einer definierten Zeit vor Ort abgeholt werden. Verfügbar sind verschiedenste Leckereien wie Kuchen, Sushi, Suppen, Salate oder ganze Menus sowie Überraschungstüten mit gemischten Lebensmitteln. Die Mahlzeiten sind im Durchschnitt mindestens 50 Prozent günstiger als der Normalpreis.

to good to go kann kostenlos im AppStore und bei GooglePlay bezogen werden.


Foodshelf

Mit der App Foodshelf kann man überschüssige Lebensmittel aus dem eigenen Vorratsschrank anderen Nutzern in der Umgebung anbieten.
Dazu wird die abzugebende Ware fotografiert und in das virtuelle Lebensmittelregal der App gepostet. Interessierte Personen können sich melden und das Essen kostenlos abholen. Via Positionsdaten kann nach verfügbaren Lebensmitteln in der Umgebung gesucht werden. Vernetz dich mit den Lebensmittel-Rettern deiner Nachbarschaft!

Die App kann als Android- oder iOS- Version gratis installiert werden.


MyFoodways App

Die MyFoodways App ist das Werk des Berner Unternehmens Foodways Consulting. Sie liefert Rezepte, die sich an deine Vorlieben anpassen und daran, was du im Kühlschrank hast. So können Essensreste sinnvoll und kreativ weiterverwendet werden.

So funktionierts:
1. Erstelle ein Profil mit deinen Essgewohnheiten.
2. Wähle aus personalisierten Vorschlägen oder suche nach bestimmten Zutaten.
3. Passe deine Rezepte dem Inhalt deines Kühlschranks an.
4. Speichere deine Lieblingsrezepte in digitalen Kochbüchern.
5. Geniesse ein schmackhaftes, einfaches Essen mit wenig Lebensmittelverlusten!

Die App kann kostenlos im AppStore und bei GooglePlay heruntergeladen werden.


Zu gut für die Tonne App

Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Du kannst das ändern. Die App des deutsches Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zeigt wie das geht:

Aus übriggebliebenen Lebensmitteln leckere Restegerichte zubereiten: Dafür gibt es die Zu gut für die Tonne!-App für Smartphones und Tablets. Sie enthält mittlerweile 550 Rezepte von Sterneköchen und prominenten Kochpaten sowie vielen Hobbyköchen. Hier finden sich Klassiker wie der Arme Ritter, neue Kreationen und pfiffige Beilagen aus wenigen Zutaten. Regelmäßig kommen neue Rezepte hinzu – die App lässt sich dazu ganz einfach aktualisieren.

Die App gibt außerdem Tipps zum Einkauf, zur richtigen Aufbewahrung und Verwertung von Lebensmitteln. Ein umfangreiches Lebensmittellexikon informiert über Lagerung und Haltbarkeit. Und der Einkaufsplaner bringt Übersicht in den Supermarktbesuch und hilft dabei, Mengen richtig einzuschätzen und Zeit im Geschäft zu sparen.

Die App ist kostenlos im AppStore und bei GooglePlay erhältlich.


Prognolite GmbH

Technoparkstrasse 2, Winterthur, Schweiz

Die App food.solution der Prognolite GmbH richtet sich an Gastronomiebetriebe welche ihre Mengen- und Personalplanung optimieren wollen.Die App erzeugt aus diversen Einflussgrössen und Messungen (Kassentransaktionen, Wetter, Feiertage, Ferien, Events, etc.) eine Prognose für den zu erwartenden Absatz von bestimmten Lebensmittelgruppen. Dank dieser Information können die richtigen Mengen eingekauft und zubereitet werden. Der am Tagesende anfallende Food Waste wird nachweislich verringert und zudem können Kosten eingespart werden.


bioloco

3004 Bern

bioloco ist ein Netzwerk von Menschen mit ver-rückten und kreativen Lebensentwürfen, welche angetrieben werden vom Wunsch gemeinsam sinnvolle und ver-rückte Kulturimpulse und Projekte zu realisieren.
is(s)t die Norm alles? unter diesem Titel setzt sich bioloco dafür ein, dass alle Erzeugnisse der Natur in irgend einer Form zur Verwendung kommen. Sei dies für Privatpersonen, Kitas, Restaurants, Veranstaltungen oder soziale Projekte.
bioloco hilft regionale Gemüsedepots zu installieren oder Einkaufsgemeinschaften zu organisieren, welche die ganze Ernte verwenden. bioloco kocht für Veranstaltungen mit saisonalen und regionalen bio Erzeugnissen und leistet so auf eine spielerische Art und Weise Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit für eine natürliche Landwirtschaft und Esskultur.
Seit Mai 2015 führt bioloco so Gemüse und Früchte einer sinnvollen Verwendung zu. Falls Du etwas in diese Richtung vor hast oder für eine Veranstaltung ein nachhaltiges Verpflegungskonzept suchst, wir sind für Dich da.


Frütile

Rue la Grand-Fontaine 32 1700 Freiburg

FRüTILE = “Fruits” + “utile”:  Gemeinnütziger, seit 2015 im Handelsregister von Freiburg eingetragener Verein mit dem Ziel, Konsument/innen für die Problematik der Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren. Anhand der Produktion von Konfitüre aus unverkauften Früchten aus Verkauf und Handel gibt das Projekt ein konkretes Beispiel für Lebensmittel-Recycling und bietet Geschäften und Händlern gleichzeitig die Möglichkeit, ihre unverkaufte Ware sinnvoll und nachhaltig zu “entsorgen”.  Im Produktionsprozess und beim Verkauf der Konfitüre auf dem Wochenmarkt in Freiburg bietet FRüTILE benachteiligten Menschen ausserdem Gelegenheit zur sozialen und kulturellen Integration. Das Team von FRüTILE arbeitet ehrenamtlich; der Ertrag aus dem Verkauf wird bisher vollumfänglich ins Projekt reinvestiert.


Teller statt Kübel

Dietikon

Wir beziehen die Tagesfrischprodukte von der Migros im Shoppi Tivoli in Spreitenbach, dem Limmatbeck und der Bäckerei Bachmann. Anschliessend verteilen wir die Lebensmittel im reformierten Kirchengemeindehaus in Dietikon an Bedürftige. Diese erhalten vom Sozialamt Dietikon, den beiden Landeskrichen oder der Asylorganisation ORS eine Abholberechtigungskarte. Zur Zeit können wir somit etwa 70 Menschen helfen und dabei um die 100kg Lebensmittel pro Woche retten.

Wir sind nach wie vor auf Freiwillige Fahrerinnen und Fahrer angewiesen, die an einem Dienstag oder Freitag Abend von 19:45 bis 20:00 Uhr die Lebensmittel abholen. Wer uns lieber finanziell unterstützen will, kann für einen Jahresbeitrag von CHF 10.- passiv Mitglied in unserem Verein werden.


Les marchés D'ici-Même

92 rue de Eaux-Vives, 1208 Genève

Mit D’ici-Même möchten wir die Produktion und der Konsum unserer Lebensmittel wieder näher bringen. Wir geben kleinen Familienbetrieben die Möglichkeit, eine Plattform zu haben, die sich an ihre Bedürfnisse anpasst und wo sie die Preise für ihre Produkte selbst festlegen. Da alle Produkte im Voraus bestellt wurden, wissen sie genau wie viel sie ernten müssen und können auch Produkte online stellen, die sie im Überfluss haben. So setzen wir uns gegen Food Waste ein und sensibilisieren unsere Kunden für nachhaltige Produktion und Wertschätzung von lokalen Produkten.

D’ici-Même ist nun dabei, sich in anderen Städten zu entwickeln. Hättest Du Lust, einen Marché bei Dir zu eröffnen und ein Produzentennetz in deiner Stadt auf die Beine zu stellen? Der Marché ist der Ort, wo die Kunden einmal pro Woche ihre Bestellungen abholen kommen und wo die Produzenten die bestellten Produkte liefern (z.B. ein Coiffeur Salon, eine Kinderkrippe, oder ein Tennisclub). Melde Dich bei uns, falls Du gerne mehr darüber erfahren möchtest!


Ygmachts & So

Heimenhausstrasse 20, 3038 Kirchlindach

Das Engagement gegen Foodwaste hat auf dem Biohof Heimenhaus in Kirchlindach eine langjährige Tradition: dreibeinige Rüebli landen hier zum Beispiel nicht im Abfall, sondern werden so gut wie’s geht weiterverarbeitet. Die Verarbeitung solcher Lebensmittel bedeutet jedoch einen erheblichen Mehraufwand. Dem wurde nun Abhilfe geschaffen, denn Nicole Weisswange und Olga Hänni haben Anfang dieses Jahres aus dem Foodwaste-Gedanke heraus das Projekt „Ygmachts & So“ lanciert. Sie stellen aus überschüssigen Lebensmittel direkt ab Hof upcycling Produkte her, welche somit länger haltbar sind.

Ygmachts & So hat den Verkauf seiner ersten Produkte am Slow Food Market in Bern gestartet und bisher an verschiedenen Märkten rund um Bern teilgenommen. Das Feedback der BesucherInnen ist grossartig! Gluschtig gmacht? Dann besuch unsere Internetseite!


Backwaren Outlet

Güterstrasse 120, 4053 Basel

Das Ziel des Projekts ist der Wegwerfmentalität im Lebensmittelbereich neue Wege aufzeichnen – und das Ganze im Bereich eines sozialwirtschaftlichen Unternehmens. Somit werden Arbeitsplätze für Menschen geschaffen, welche eher Probleme hätten, eine Stelle zu finden.

Ursula Moser und Berto Beat Dünki arbeiten hier mit fünf MitarbeiterInnen und vielen ehrenamtlichen Menschen. Zwei Drittel aller Bäckereien aus dem Grossraum Basel überlassen ihre überproduzierten Werke dem BackwarenOutlet. Dort werden diese für rund den halben Preis verkauft.

KundInnen, welche sich entschieden haben die erwähnten Produkte der menschlichen Nahrungsmittelebene zu bewahren, kommen aus allen soziodemographischen Bevölkerungsschichten. Doch im BackwarenOutlet sind auch Menschen ohne eigentliche Kaufkraft willkommen. So erhalten diese direkt vom BackwarenOutlet zu vereinbarten Zeiten in ausgiebiger Menge ‚Einkaufsmöglichkeiten’.

Zusätzlich die Post-it-Zettelwand: KundInnen gehen an die Verkaufstheke, bestellen einen Post-it-Zettel, schreiben einen Frankenbetrag drauf, zahlen diesen Betrag am Tresen und kleben den ‚Zahlungsschein’ an die Zettelwand. Andere Menschen, mit markant kleinerem Budget, bedienen sich der Scheine und an barzahlungsstatt zahlen sie ihren ‚Einkauf’ am Tresen.

Ein Coupon ist ein Cou-Bon-Bon, wenn er Sinnvolles bewegt: Ein System, das in Relation zu den Einkäufen Projekte mit 33.33% des Einkaufsbetrages unterstützt. Fragen Sie uns – wir sagen Ihnen, wie das ausgeklügelte System zu Ihren Gunsten abläuft.


Mein Küchenchef

Landorfstrasse 7, 3098 Köniz

Die Unternehmung vertreibt Fertiggerichte, die saisonal variieren und durch die Sousvide-Zubereitungsart ohne künstliche Konservierungsstoffe bis zu vier Wochen gekühlt haltbar sind. Der Aspekt „No food waste“ (engl.: Vermeidung von Lebensmittelverschwendung) zieht sich durch die gesamte Wertschöpfungskette von Mein-Küchenchef. Die Firma wurde im März 2014 von Mirko Buri gegründet.


Wood & Field

Holzwiesstrasse 35, 8645 Jona SG

Food Waste fällt in der gesamten Kette der Lebensmittelproduktion an: Beim Anbau auf dem Feld, als Verlust bei der Verarbeitung, beim Verkauf im Laden und nicht zuletzt beim Endkonsumenten im Kühlschrank.Ein ganz grosses Thema im Bereich Lebensmittelverluste in der Schweiz ist Molke. Jährlich fallen rund 1.3 Millionen Tonnen Molke als Nebenprodukt in der Käseproduktion an. Die Nachfrage nach Protein-Produkten steigt, nicht nur bei Sportlerinnen und Sportlern.

Wie passt das zusammen: Verschwendung von Molke und gleichzeitig ein Trend nach immer mehr (Molken-)Proteinen in der Ernährung?

Wir finden: Gar nicht! Und hatten mit unserer daraus entstandenen Idee, ein Schweizer Molkenproteingetränk zu entwickeln und zu vermarkten gleich die Antwort auf die Frage, was wir gegen Food Waste tun können: die jomo shakes!

Für unseren jomo shake verwenden wir Molke, welche von Natur aus praktisch kein Fett enthält und deren positive Wirkung auf das Wohlbefinden seit jeher bekannt ist. Molkenproteine – auch bekannt als Whey Proteine – sättigen, tragen zur Erhaltung und zu einer Zunahme von Muskelmasse sowie zur Erhaltung normaler Knochen bei. Für den fruchtig-frischen Joghurtgeschmack verwenden wir echte Früchte und Joghurtkulturen.


Aufgetischt statt Weggeworfen

8902 Urdorf

5600 Lenzburg

8600 Dübendorf

8135 Langnau am Albis

8134 Adliswil

5502 Hunzenschwil

8620 Wetzikon

Aufgetischt statt Weggeworfen setzt sich lokal gegen Food Waste ein, indem gespendete Lebensmittel nach Ladenschluss an armutsbetroffene Menschen weitergegeben werden, anstatt dass sie weggeworfen werden oder in der Biogasanlage landen.


Äss-Bar

Spalenvorstadt 41, 4051 Basel

 

Marktgasse 19, 3011 Bern

Marktgasse 27, 2502 Biel

Ruelle du Lycée 4, 1700 Fribourg

St. Leodegarstr. 2, 6006 Luzern

Lämmlisbrunnenstrasse 3, 9000 St. Gallen

Technikumstrasse 50, 8400 Winterthur

Stüssihofstatt 6, 8001 Zürich

Tannenstrasse 3, 8001 Zürich

Wolfgang-Pauli-Strasse 15, 8049 Zürich

Das Konzept der Äss-Bar ist denkbar simpel: Backwaren und Patisserie, die von Bäckereien bis zum Ladenschluss nicht verkauft werden konnten, werden am Folgetag in der Äss-Bar unter dem Motto „frisch von gestern“ zu einem reduzierten Preis angeboten.

 


RestEssBar

Obergasse 23 Winterthur

Eisenwerkstrasse 54, Frauenfeld

Brunnenstrasse 15 8280 Kreuzlingen

Rheinstrasse 12 Schaffhausen

Rosengasse 16 Olten

Untere Briggstrasse 9 8406 Winterthur

Winkelbachstrasse 7, 9000 St.Gallen

Bifangstrasse 1 Zofingen

Käsereistr. 4 4900 Langenthal

Riedmattstrasse 7 6030 Ebikon

Oberer Winkel 2 Solothurn

Gartenstrasse 2 Baden

Das Projekt RestEssBar hat sich zum Ziel gesetzt, dem Lebensmittelwegwurf mit konkreten Massnahmen entgegenzuwirken.

Um dieses Ziel zu erreichen, schliessen sich engagierte Menschen zusammen und betreiben in ihrem Ort eine lokale und unabhängige RestEssBar – also einen Kühlschrank, der von Freiwilligen mit überschüssigen Lebensmitteln von Läden befüllt wird und allen kostenlos zur Verfügung steht. Manche nennen ihr Projekt anders, das Ziel und das Konzept ist jedoch dasselbe.

Auf der Website der RestEssBar findet man alle Standorte sowie weiterführende Links – Ziel ist, dass sich auch in anderen Orten Freiwillige finden lassen, die einen Standort gründen möchten.


Zum guten Heinrich

Binzstrasse 12, 8045 Zürich

Das Catering “Zum guten Heinrich” haut alles in die Pfanne: Wir kochen mit krummem, nicht-kalibriertem und unkonventionellem Gemüse. Das meiste dabei biologischer Herkunft, einiges sogar Demeter-zertifiziert. Was und vor allem wie die Natur es hergibt wird verarbeitet. Ganz im Sinne einer #zerowaste Gesellschaft bieten wir auch Fleischgerichte und verarbeiten Legehennen zum Beispiel in ein grossartiges Suppenhuhncurry.
Die Verfügbarkeit der Produkte inspiriert was wir kochen: Sei es einer unserer begehrten Eintöpfe, kreative Suppen oder verschiedenste Häppchen. Wir bieten vom Mittagessen bis zum reichhaltigen Apéro-Buffet alles an – geliefert mit dem Food-Bike oder mit dem Auto, natürlich CO2 kompensiert.

Food Save Luzern

Neubad, Birreggstrasse 36, 6003 Luzern

Food Save Luzern wurde im Herbst 2014 von 3 Motivierten des Vereins Neugarten Luzern gestartet. Im April 2015 ging der Kühlschrank öffentlich und wurde zum ersten Mal mit “Foodwaste” gefüllt. Mittlerweile zählt das Food Save Luzern- Team nebst den 3 Projektteammitgliedern weitere knapp 20 Helfer und Helferinnen.

Die Freiwilligen im Projekt holen mit regelmässigen Touren aussortierte Lebensmittel von kooperierenden Läden und Produzenten ab. Am Standort im Neubad an der Bireggstrasse 36, in Luzern, werden diese in einem Kühlschrank bereitgestellt und können von allen abgeholt werden.

Nebst den regelmässigen Abholtouren engagiert sich das Projekt Food Save Luzern zusätzlich in der Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich Foodwaste. So gab es bereits diverse Medienauftritte, Standaktionen an Messen (LUGA, RessourCity Naturmuseum Luzern etc.), Workshops und vieles mehr. Jede und jeder kann etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun!

Motivierte engagierte Menschen im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung können in der Food Save Luzern-Community aktiv werden, sei es mittels Abholtouren, laufenden oder neuen Aktionen.


Tischlein deck dich

Rudolf Diesel-Strasse 25, 8404 Winterthur

Die Lebensmittelhilfe Tischlein deck dich rettet einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie direkt und kontrolliert an bedürftige Menschen in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

An über 120 Abgabestellen können Menschen, die in finanziellen Engpässen leben, einmal pro Woche gegen Vorweisen einer Bezugskarte und einem symbolischen Franken Lebensmittel beziehen. Die Bezugskarte wird ausschliesslich von Sozialfachstellen ausgestellt. Diese prüfen die finanzielle Situation der Betroffenen und stellen sicher, dass nur Personen, die am oder unter dem Existenzminimum leben, eine Bezugskarte erhalten. Wir verteilen nur Lebensmittel, die uns gespendet werden. Tischlein deck dich kauft keine Produkte hinzu. Das Angebot ersetzt deshalb keinen Wocheneinkauf, hilft aber, das knappe Haushaltsbudget zu entlasten.

Rund 800 Firmen aus Landwirtschaft, Produktion, Handel und spenden uns ihre Lebensmittel. Es handelt sich um Produkte, deren „mindestens haltbar bis“- oder „zu verbrauchen bis“-Datum kurz bevor steht, die aus Überproduktionen oder Fehldispositionen stammen oder deren Primärverpackung leicht beschädigt ist. Im 2017 haben wir 4000 Tonnen Lebensmittel verteilt.

Tischlein deck dich wurde 1999 als Verein aus der Wirtschaft heraus gegründet (ehemalige Bon appétit Group) und wird unterstützt von den Hauptpartner Coop, Transgourmet, Ernst Göhner Stiftung und der Kooperationspartnerin Winterhilfe Schweiz. Das Herz der Organisation sind die über 2‘500 freiwillig Mitarbeitenden, die die Abgabestellen betreiben.