Projekte von Partnern

Die Partnerprojekte sind unten nach Städten alphabetisch aufgeführt.

Kochblog und Events von La Gourmerina

Zürich (online)

Ich führe den Kochblog seit 2011 und habe aufgrund meinen eigenen Unverträglichkeiten mit Kochen begonnen. Seither begleitet mich das Thema Ernährung und Kochen wurde zu meiner Leidenschaft. Diese Leidenschaft sowie die Wichtigkeit der Ernährung für unseren Körper sowie Leben und dadurch auch für unsere gesamte Umwelt, möchte ich weitergeben und zum denken anregen. Ich organisiere immer wieder kulinarische Events rund ums Thema Essen oder Ernährung und freue mich über mögliche Zusammenarbeiten.


BackwarenOutlet

Güterstrasse 120, 4053 Basel (12 Meter vom Ausgang Gundeldingen, Gundeli, des Hauptbahnhofs Basel SBB)

Das Zeil des Projekts ist der Wegwerfmentalität im Lebensmittelbereich neue Wege aufzeichnen – und das Ganze im Bereich eines sozialwirtschaftlichen Unternehmens. Somit werden Arbeitsplätze für Menschen geschaffen, welche eher Probleme hätten, eine Stelle zu finden.

Ursula Moser und Berto Beat Dünki arbeiten hier mit fünf MitarbeiterInnen und vielen ehrenamtlichen Menschen. Zwei Drittel aller Bäckereien aus dem Grossraum Basel überlassen ihre überproduzierten Werke dem BackwarenOutlet. Dort werden diese für rund den halben Preis verkauft.

KundInnen, welche sich entschieden haben die erwähnten Produkte der menschlichen Nahrungsmittelebene zu bewahren, kommen aus allen soziodemographischen Bevölkerungsschichten. Doch im BackwarenOutlet sind auch Menschen ohne eigentliche Kaufkraft willkommen. So erhalten diese direkt vom BackwarenOutlet zu vereinbarten Zeiten in ausgiebiger Menge ‚Einkaufsmöglichkeiten’.

Zusätzlich die Post-it-Zettelwand: KundInnen gehen an die Verkaufstheke, bestellen einen Post-it-Zettel, schreiben einen Frankenbetrag drauf, zahlen diesen Betrag am Tresen und kleben den ‚Zahlungsschein’ an die Zettelwand. Andere Menschen, mit markant kleinerem Budget, bedienen sich der Scheine und an barzahlungsstatt zahlen sie ihren ‚Einkauf’ am Tresen.

Ein Coupon ist ein Cou-Bon-Bon, wenn er Sinnvolles bewegt: Ein System, das in Relation zu den Einkäufen Projekte mit 33.33% des Einkaufsbetrages unterstützt. Fragen Sie uns – wir sagen Ihnen, wie das ausgeklügelte System zu Ihren Gunsten abläuft.


Äss-bar Bern

Marktgasse 19, 3011 Bern

Das Konzept der Äss-Bar ist denkbar simpel: Backwaren und Patisserie, die von Berner Bäckereien bis zum Ladenschluss nicht verkauft werden konnten, werden am Folgetag in der Äss-Bar unter dem Motto „frisch von gestern“ zu einem reduzierten Preis angeboten.

Seit Anfang März 2015 ist die Äss-Bar erfolgreich an der Marktgasse in Bern geöffnet: Im ersten Jahr konnten über 40 Tonnen Backwaren weiterverkauft werden, die sonst entsorgt worden wären.


bioloco

Schützenstrasse 7, 4552 Derendingen
bioloco ist ein Netzwerk von Menschen mit ver-rückten und kreativen Lebensentwürfen, welche angetrieben werden vom Wunsch gemeinsam sinnvolle und ver-rückte Kulturimpulse und Projekte zu realisieren.

is(s)t die Norm alles? unter diesem Titel setzt sich bioloco dafür ein, dass alle Erzeugnisse der Natur in irgend einer Form zur Verwendung kommen. Sei dies für Privatpersonen, Kitas, Restaurants, Veranstaltungen oder soziale Projekte.

bioloco hilft regionale Gemüsedepots zu installieren oder Einkaufsgemeinschaften zu organisieren, welche die ganze Ernte verwenden. bioloco kocht für Veranstaltungen mit saisonalen und regionalen bio Erzeugnissen und leistet so auf eine spielerische Art und Weise Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit für eine natürliche Landwirtschaft und Esskultur.

Seit mai 2015 hat bioloco so ca. 10 Tonnen Gemüse und Fürchte einer sinnvollen Verwendung zugeführt. Falls Du etwas in diese Richtung vor hast oder für eine Veranstaltung ein nachhaltiges Verpflegungskonzept suchst, wir sind für Dich da.


Teller statt Kübel

Brunnenmattstr. 19, 8953 Dietikon

Wir beziehen die Tagesfrischprdoukte von der Migros im Shoppi Tivoli in Spreitenbach, dem Limmatbeck und der Bäckerei Bachmann. Anschliessend verteilen wir die Lebensmittel im reformierten Kirchengemeindehaus in Dietikon an Bedürftige. Diese erhalten vom Sozialamt Dietikon, den beiden Landeskrichen oder der Asylorganisation ORS eine Abholberechtigungskarte. Zur Zeit können wir somit etwa 70 Menschen helfen und dabei um die 100kg Lebensmittel pro Woche retten.

Wir sind nach wie vor auf Freiwillige Fahrerinnen und Fahrer angewiesen, die an einem Dienstag oder Freitag Abend von 19:45 bis 20:00 Uhr die Lebensmittel abholen. Wer uns lieber finanziell unterstützen will, kann für einen Jahresbeitrag von CHF 10.- passiv Mitglied in unserem Verein werden.


FRüTILE

Association FRüTILE, c/o Grand-Fontaine 32, 1700 Fribourg

FRüTILE = “Fruits” + “utile”:  Gemeinnütziger, seit 2015 im Handelsregister von Freiburg eingetragener Verein mit dem Ziel, Konsument/innen für die Problematik der Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren. Anhand der Produktion von Konfitüre aus unverkauften Früchten aus Verkauf und Handel gibt das Projekt ein konkretes Beispiel für Lebensmittel-Recycling und bietet Geschäften und Händlern gleichzeitig die Möglichkeit, ihre unverkaufte Ware sinnvoll und nachhaltig zu “entsorgen”.  Im Produktionsprozess und beim Verkauf der Konfitüre auf dem Wochenmarkt in Freiburg bietet FRüTILE benachteiligten Menschen ausserdem Gelegenheit zur sozialen und kulturellen Integration. Das Team von FRüTILE arbeitet ehrenamtlich; der Ertrag aus dem Verkauf wird bisher vollumfänglich ins Projekt reinvestiert.


Les marchés D'ici-Même

Verschiedene Orte in Genève, Lausanne, Châtel-Saint-Denis

Mit D’ici-Même möchten wir die Produktion und der Konsum unserer Lebensmittel wieder näher bringen. Wir geben kleinen Familienbetrieben die Möglichkeit, eine Plattform zu haben, die sich an ihre Bedürfnisse anpasst und wo sie die Preise für ihre Produkte selbst festlegen. Da alle Produkte im Voraus bestellt wurden, wissen sie genau wie viel sie ernten müssen und können auch Produkte online stellen, die sie im Überfluss haben. So setzen wir uns gegen Food Waste ein und sensibilisieren unsere Kunden für nachhaltige Produktion und Wertschätzung von lokalen Produkten.

D’ici-Même ist nun dabei, sich in anderen Städten zu entwickeln. Hättest Du Lust, einen Marché bei Dir zu eröffnen und ein Produzentennetz in deiner Stadt auf die Beine zu stellen? Der Marché ist der Ort, wo die Kunden einmal pro Woche ihre Bestellungen abholen kommen und wo die Produzenten die bestellten Produkte liefern (z.B. ein Coiffeur Salon, eine Kinderkrippe, oder ein Tennisclub). Melde Dich bei uns, falls Du gerne mehr darüber erfahren möchtest!


Ygmachts & So

Biohof Heimenhaus, Heimenhausstrasse 20, 3038 Kirchlindach

Das Engagement gegen Foodwaste hat auf dem Biohof Heimenhaus in Kirchlindach eine langjährige Tradition: dreibeinige Rüebli landen hier zum Beispiel nicht im Abfall, sondern werden so gut wie’s geht weiterverarbeitet. Die Verarbeitung solcher Lebensmittel bedeutet jedoch einen erheblichen Mehraufwand. Dem wurde nun Abhilfe geschaffen, denn Nicole Weisswange und Olga Hänni haben Anfang dieses Jahres aus dem Foodwaste-Gedanke heraus das Projekt „Ygmachts & So“ lanciert. Sie stellen aus überschüssigen Lebensmittel direkt ab Hof upcycling Produkte her, welche somit länger haltbar sind.

Ygmachts & So hat den Verkauf seiner ersten Produkte am Slow Food Market in Bern gestartet und bisher an verschiedenen Märkten rund um Bern teilgenommen. Das Feedback der BesucherInnen ist grossartig! Gluschtig gmacht? Dann besuch unsere Internetseite!


Mein Küchenchef

Landorfstrasse 7, 3098 Köniz

Die Unternehmung vertreibt Fertiggerichte, die saisonal variieren und durch die Sousvide-Zubereitungsart ohne künstliche Konservierungsstoffe bis zu vier Wochen gekühlt haltbar sind. Der Aspekt „No food waste“ (engl.: Vermeidung von Lebensmittelverschwendung) zieht sich durch die gesamte Wertschöpfungskette von Mein-Küchenchef. Die Firma wurde im März 2014 von Mirko Buri gegründet.


Food Save Luzern

Bireggstrasse 36, 6003 Luzern

Food Save Luzern wurde im Herbst 2014 von 3 Motivierten des Vereins Neugarten Luzern gestartet. Im April 2015 ging der Kühlschrank öffentlich und wurde zum ersten Mal mit “Foodwaste” gefüllt. Mittlerweile zählt das Food Save Luzern- Team nebst den 3 Projektteammitgliedern weitere knapp 20 Helfer und Helferinnen.

Die Freiwilligen im Projekt holen mit regelmässigen Touren aussortierte Lebensmittel von kooperierenden Läden und Produzenten ab. Am Standort im Neubad an der Bireggstrasse 36, in Luzern, werden diese in einem Kühlschrank bereitgestellt und können von allen abgeholt werden.

Nebst den regelmässigen Abholtouren engagiert sich das Projekt Food Save Luzern zusätzlich in der Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich Foodwaste. So gab es bereits diverse Medienauftritte, Standaktionen an Messen (LUGA, RessourCity Naturmuseum Luzern etc.), Workshops und vieles mehr. Jede und jeder kann etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun!

Motivierte engagierte Menschen im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung können in der Food Save Luzern-Community aktiv werden, sei es mittels Abholtouren, laufenden oder neuen Aktionen.


Restessbar Olten

Rosengasse 16, Olten

Die Restessbar Olten wurde Ende 2015 gegründet.

Aktuell unterstützen rund 20 aktive HelferInnen das Projekt und etwa 100 Personen besuchen die Restessbar regelmässig.


Äss-Bar St. Gallen

Lämmlisbrunnenstrasse 3, CH-9000 St. Gallen

Das Konzept der Äss-Bar ist denkbar simpel: Backwaren und Patisserie, die von Berner Bäckereien bis zum Ladenschluss nicht verkauft werden konnten, werden am Folgetag in der Äss-Bar unter dem Motto „frisch von gestern“ zu einem reduzierten Preis angeboten.


Tischlein deck dich

Rudolf Diesel Strasse 25, 8404 Winterthur

Die Lebensmittelhilfe Tischlein deck dich rettet einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie direkt und kontrolliert an bedürftige Menschen in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

An über 120 Abgabestellen können Menschen, die in finanziellen Engpässen leben, einmal pro Woche gegen Vorweisen einer Bezugskarte und einem symbolischen Franken Lebensmittel beziehen. Die Bezugskarte wird ausschliesslich von Sozialfachstellen ausgestellt. Diese prüfen die finanzielle Situation der Betroffenen und stellen sicher, dass nur Personen, die am oder unter dem Existenzminimum leben, eine Bezugskarte erhalten. Wir verteilen nur Lebensmittel, die uns gespendet werden. Tischlein deck dich kauft keine Produkte hinzu. Das Angebot ersetzt deshalb keinen Wocheneinkauf, hilft aber, das knappe Haushaltsbudget zu entlasten.

Rund 800 Firmen aus Landwirtschaft, Produktion, Handel und spenden uns ihre Lebensmittel. Es handelt sich um Produkte, deren „mindestens haltbar bis“- oder „zu verbrauchen bis“-Datum kurz bevor steht, die aus Überproduktionen oder Fehldispositionen stammen oder deren Primärverpackung leicht beschädigt ist. Im 2015 haben wir 3260 Tonnen Lebensmittel verteilt.

Tischlein deck dich wurde 1999 als Verein aus der Wirtschaft heraus gegründet (ehemalige Bon appétit Group) und wird unterstützt von den Hauptpartner Coop, Transgourmet, Ernst Göhner Stiftung und der Kooperationspartnerin Winterhilfe Schweiz. Das Herz der Organisation sind die über 2‘500 freiwillig Mitarbeitenden, die die Abgabestellen betreiben.


RestEssBar Winti Altstadt  

Winterthur

An unserem Standort in der Altstadt von Winterthur betreiben wir mehrere Kühlschränke. Darin werden Gemüse und Früchte von verschiedenen Lebensmittelläden und Restaurants aus Winterthur gesammelt, welche sonst in der Mülltonne gelandet wären.

In einer täglichen Tour, die vom Verein organisiert wird, werden diese Lebensmittel zum RestEssBar-Standort (Obergasse 23) gebracht, wo sie öffentlich zugänglich sind. Alle dürfen/können sich bedienen. Das Ziel ist die möglichst vollständige Verwertung der produzierten Lebensmittel. Mit der RestEssBar wird zumindest ein Teil der Nahrungsmittel „gerettet“ und gleichzeitig für Menschen mit eingeschränkten finanziellen Mitteln eine Möglichkeit der Gratisverpflegung geschaffen.


Äss-Bar Winterthur

Technikumstrasse 50, CH-8400 Winterthur

Das Konzept der Äss-Bar ist denkbar simpel: Backwaren und Patisserie, die von Berner Bäckereien bis zum Ladenschluss nicht verkauft werden konnten, werden am Folgetag in der Äss-Bar unter dem Motto „frisch von gestern“ zu einem reduzierten Preis angeboten.


MUDA rejuice

Länggasse 85 3052 Zollikofen

Die MUDA rejuices werden aus Frucht- und Gemüseteilen hergestellt, die ansonsten in der Biogasanlage landen würde. Die Frucht- und Gemüseteile sind aber absolut einwandfrei und geniessbar.

Die Früchte werden von uns direkt aus der Industrie gesammelt, gekühlt transportiert und verarbeitet. Dadurch können wir eine perfekte Qualität des MUDA rejuice sicherstellen. Den Säften werden weder Zucker noch Verdickungsmittel noch andere Zusatzstoffe beigefügt – es sind nur gerettete, gepresste Früchte.

Mit dem Projekt wollen wir bewirken, dass durch jede getrunkene Flasche MUDA rejuice fast ein Kilo Foodwaste verhindert wird und das mit vollem Genuss!


Zum guten Heinrich

Marmorgasse 9, 8004 Zürich

«Zum guten Heinrich» ist das Gastronomie Start-Up für nachhaltige Verpflegung. Wir kochen mit exklusiven Zutaten: Mit unförmigem und überschüssigem Gemüse nämlich.

Unsere dreibeinigen Rüäbli, krummen Gurken und riesigen Härdöpfel entsprechen nicht den gängigen Schönheitsidealen und würden normalerweise entsorgt werden. Wir aber hauen sie in die Pfanne. Dort entfalten ebendiese ihre wahren Werte und werden zu deliziösen Menüs verarbeitet.

Wir kreieren Menüs mit Geschmack und Charakter, welche wir an einem lässigen Take-Away Stand anbieten: Ein umgebautes Lastenfahrrad dient gleichzeitig als Verkaufsstand und Transportgerät.


Äss-Bar Zürich

Stüssihofstatt 6, 8001 Zürich

Das Konzept der Äss-Bar ist denkbar simpel: Backwaren und Patisserie, die von Berner Bäckereien bis zum Ladenschluss nicht verkauft werden konnten, werden am Folgetag in der Äss-Bar unter dem Motto „frisch von gestern“ zu einem reduzierten Preis angeboten.


Äss-Bar ETH Hoenggerberg

Stüssihostatt 6, CH-8001 Zürich

Das Konzept der Äss-Bar ist denkbar simpel: Backwaren und Patisserie, die von Berner Bäckereien bis zum Ladenschluss nicht verkauft werden konnten, werden am Folgetag in der Äss-Bar unter dem Motto „frisch von gestern“ zu einem reduzierten Preis angeboten.