Aufbackbrot und -gebäck ungekühlt – noch gut?

Verlasse dich auf deine Sinne!

Auf der Verpackung ist das Datum «Mindestens haltbar bis» (MHD) aufgedruckt. Prüfe nach Ablauf des MHD durch Schauen, Riechen und Schmecken, ob das Produkt noch gut ist. Die Sinnes-Ampel zeigt dir an, ob du es noch essen kannst:

Einwandfrei

je nach Produkt blass oder halbgebacken, leicht mehlige oder glänzende Oberfläche, oft etwas festere Konsistenz als bei vollständig gebackenen Produkten, milder und getreidiger Geruch, neutraler bis leicht getreidiger Geschmack

Gut

verfärbt, hart oder zäh, Entwicklung eines säuerlichen oder abgestandenen Geruchs, Geschmacksverlust

Verdorben

Schimmelbildung oder unangenehme Geruchsveränderungen, auch nach dem Aufbacken hart und trocken (Retrogradation), unangenehmer oder säuerlicher Geschmack

Verlängerte Haltbarkeit!

Bei korrekter Lagerung kannst du dieses Produkt grundsätzlich mindestens 14 Tage über das MHD hinaus bedenkenlos geniessen. Diese Dauer bezieht sich auf verschlossene, originalverpackte Produkte. Danach und wenn das Produkt geöffnet ist, orientiere dich an der Sinnes-Ampel und vertraue auf deine Sinne!

MHD
+14
Tage

Lagerung

Dunkel, trocken, verschlossen und bei Zimmertemperatur lagern. Hinweise auf der Verpackung beachten.

Hintergrundinfos

Aufgrund des relativ tiefen Wassergehalts ist das Produkt einige Zeit haltbar. Eventuell zugegebene Konservierungsmittel können die Haltbarkeit verlängern.

Tipps für die Küche

Mit Aufbackbrötchen kannst du schnelle Pizza und Käsetoasts zaubern: mit Senf oder Tomatenpüree bestreichen und nach Belieben belegen. Backen und geniessen. Dafür kannst du auch bereits aufgebackene Brötchen verwenden, die nach dem Brunch übrigbleiben.
Du kannst Aufback-Gebäck gut einfrieren, um es noch länger haltbar zu machen. Vor dem Aufbacken musst du es nicht auftauen.